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Besonderer Hinweis für Männer

  • kalmaris
  • 8. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Juni

Die Service-Androidin Feya erklärt in „Der berockte Mann“ sinngemäß Folgendes:

Die Natur hat sich etwas dabei gedacht, dass sie alle menschlichen Organe in ein schützendes und wärmendes System gepackt hat, die männlichen Hoden jedoch relativ frei außerhalb dieses Systems hängen lässt. Sie wollte für deren besseres Funktionieren eine etwas geringere Dauertemperatur sichern. Natürlich ist auch kein dauerhaftes quetschendes Eingesperrtsein von der Natur vorgesehen. Insofern ist die Männermode seit Jahrhunderten sehr unnatürlich. Allmählich rächt sich das.

Klar: Auch Umweltgifte können die Qualität der Spermien beeinträchtigen. Das kann der einzelne Mann aber nicht ändern. Wenn er jedoch eine ihn schädigende Mode mitmacht, nur um sich in eben diese Mode einzufügen (oder aus Gedankenlosigkeit), dann ist er selbst schuld.

Natürlich sind beispielsweise beim Reiten auf einem Pferd Hosen sinnvoll, in Zeiten motorisierter Fortbewegung und des freien Laufens aber braucht kein Mann eine Keuschheitsgürtel-Weiterentwicklung ...

 
 
 

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